Sophienhof Oldendorf

Ein Konzept der Zukunft

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Sophienhof Oldendorf

Wir sind eine junge solidarische Landwirtschaft in der Nähe von Bremen im schönen Oldendorf. Unser Hof wird biologisch-dynamisch (demeter) bewirtschaftet und umfasst ca. 80ha landwirtschaftliche Nutzfläche - davon ca. 19ha Acker und ca. 61ha Grünlandfläche.
Zur Zeit besteht unser Team aus 12 Mitarbeitern. Unsere Leitsätze sind ein nachhaltiger Umgang mit den natürlichen Ressourcen und eine artgerechte und vor allem von Achtung geprägte Tierhaltung.

Vertrauen in unsere nachhaltige Landwirtschaft

In einer solidarischen Landwirtschaft unterstützt eine Gruppe von Verbraucher*innen einen landwirtschaftlichen Betrieb immer fest für ein Jahr durch monatliche Beiträge und erhält im Gegenzug einen Ernteanteil, der wöchentlich in zentrale Abholstellen geliefert wird. Diese Wirtschaftsweise schafft ein hohes Maß an Planungssicherheit für uns und ermöglicht es, von den Zwängen des freien Marktes unabhängiger kleinstrukturiert, nachhaltig und dennoch wirtschaftlich arbeiten zu können. Ihr auf der anderen Seite könnt klar nachvollziehen, woher eure Lebensmittel kommen und wie sie produziert werden.

Was wird angebaut?

Biologische Urprodukte

Auf den 70 Hektar des Sophienhofs werden Lebensmittel aller Art angebaut – in bester Demeter Qualität.

Für den geschützten Anbau von Tomaten, Gurken und anderem Sommergemüse haben wir zwei 720 m² große Folientunnel. Wir verwenden bevorzugt samenfeste Sorten, insbesondere die der Oldendorfer Saatzucht, um eine bestmögliche Standortanpassung zu gewährleisten. Damit unser Gemüse bestmöglich wächst, achten wir besonders auf eine bodenaufbauende Fruchtfolge.

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Wir bauen mit Begeisterung Lagergemüse an und können so im Winter bis zu 15 verschiedene Gemüsearten anbieten.

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Wir haben auf dem Sophienhof 19 ha Ackerfläche, auf denen wir neben verschiedenem Gemüse auch Kartoffeln, Kleegras und Futtergetreide anbauen. Mithilfe vom Mist unserer Tiere im Sinne eines geschlossenen Betriebskreislaufes und von vielen Zwischenfrüchten und Gründüngungen versuchen wir, den Humus im Boden langfristig aufzubauen und gleichzeitig das Bodenleben zu fördern.

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Geschütztes Grünland

Wir bewirtschaften viel extensives Grünland. Dazu gehören zum einen Flächen, die wir wenig düngen, weil sie wegen Nässe schlecht befahrbar sind, und zum anderen welche, die unter Naturschutz stehen und daher nicht gedüngt werden dürfen. Auf den Flächen, die besser befahrbar sind, machen wir auch Heu oder Heulage.

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Unsere Kühe sind das Herzstück unserer Landwirtschaft. Sie beweiden unser geschütztes Grünland und tragen damit zur Erhaltung dieses Lebensraumes und der darin vorkommenden Artenvielfalt bei. Gleichzeitig liefern sie uns wertvollen Mist, der den Boden nährt und stärkt, auf welchem dann Gemüse, Getreide und Kartoffeln wachsen.

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Jeden Mai kommen rund ca. 300 junge Gänsegössel zu uns auf den Betrieb. Sie wohnen auf einer etwa 400 m entfernten Weide, wo sie nach Belieben Gras fressen, baden, flattern und schnattern können – also einfach Gans sein dürfen. Sie werden mit angekeimtem Hafer und Triticale gefüttert.

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Sommergemüse

Für den geschützten Anbau von Tomaten, Gurken und anderem Sommergemüse haben wir zwei 720 m² große Folientunnel. Wir verwenden bevorzugt samenfeste Sorten, insbesondere die der Oldendorfer Saatzucht, um eine bestmögliche Standortanpassung zu gewährleisten. Damit unser Gemüse bestmöglich wächst, achten wir besonders auf eine bodenaufbauende Fruchtfolge.

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Lagergemüse

Wir bauen mit Begeisterung Lagergemüse an und können so im Winter bis zu 15 verschiedene Gemüsearten anbieten.

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Der Ackerbau

Wir haben auf dem Sophienhof 19 ha Ackerfläche, auf denen wir neben verschiedenem Gemüse auch Kartoffeln, Kleegras und Futtergetreide anbauen. Mithilfe vom Mist unserer Tiere im Sinne eines geschlossenen Betriebskreislaufes und von vielen Zwischenfrüchten und Gründüngungen versuchen wir, den Humus im Boden langfristig aufzubauen und gleichzeitig das Bodenleben zu fördern.

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Geschütztes Grünland

Wir bewirtschaften viel extensives Grünland. Dazu gehören zum einen Flächen, die wir wenig düngen, weil sie wegen Nässe schlecht befahrbar sind, und zum anderen welche, die unter Naturschutz stehen und daher nicht gedüngt werden dürfen. Auf den Flächen, die besser befahrbar sind, machen wir auch Heu oder Heulage.

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Unsere Kühe

Unsere Kühe sind das Herzstück unserer Landwirtschaft. Sie beweiden unser geschütztes Grünland und tragen damit zur Erhaltung dieses Lebensraumes und der darin vorkommenden Artenvielfalt bei. Gleichzeitig liefern sie uns wertvollen Mist, der den Boden nährt und stärkt, auf welchem dann Gemüse, Getreide und Kartoffeln wachsen.

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Unsere Gänse

Jeden Mai kommen rund ca. 300 junge Gänsegössel zu uns auf den Betrieb. Sie wohnen auf einer etwa 400 m entfernten Weide, wo sie nach Belieben Gras fressen, baden, flattern und schnattern können – also einfach Gans sein dürfen. Sie werden mit angekeimtem Hafer und Triticale gefüttert.

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